Verlängerung der Sprechstundenzeiten

Auf Wunsch unserer Patienten verlängern wir unsere Sprechstundenzeiten von 18 Uhr auf 19 Uhr, außer Mittwoch nachmittags.

Heuschnupfen: Probleme mit Ambrosia, Beifuß und Birke

Aktuell zur Pandemiezeit noch schwieriger: Mit Maske und Niesattacken zurechtkommen bei Allergien. Pollenallergie daher jetzt mit Akupunktur behandeln.

Pollenallergien sind lästig und nehen den Betroffnen die Freude am Aufenthalt im Freien. Tropfen oder Sprays oder auch Tabletten gegen Heuschnupfen bringen kurzfristig eine Linderung der typischen Symptome, die Anwendung über längere Zeit hat jedoch unerwünschte Nebenwirkungen.

Akupunktur, die mit Hilfe feiner Nadelstiche auf den Meridianen (Leitbahnen) das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht bringt, wird immer häufiger bei Heuschnupfen angewendet. Die gute Wirkung zeigt sich in unserer täglichen Praxis.

Nach der modernen Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt bei Heuschnupfen eine Schwäche der Lunge vor. Der Fluss der Lebensenergie der oberen Atmungsorgane wird dadurch gestaut. Zu einem Therapieerfolg muss ein Akupunkturarzt die Funktion der Lunge und Milz stärken und den pathogenen Faktor “Wind” vertreiben. Das gelingt ihm, indem er Nadeln an immunaktivierende Punkte am Schlüsselbein, am Oberarm, am Handgelenk und am Daumen setzt.

Praxisinformation zur Behandlung von Heuschnupfen mit Akupunktur

Ideal ist, 2-3 Wochen vor dem voraussichtlichen Beginn der Heuschnupfensaison zur Akupunkturbehandlungen zu kommen. Noch mehr Erfolg verspricht eine zusätzliche Ohrakupunktur oder eine individuell abgestimmte Chinesische Heilkräuterrezeptur. Nach einem Jahr empfiehlt sich eine Wiederholung der Behandlung, um den Langzeiterfolg zu sichern.

Abnehmen und Kurfasten für die Darmflora mit der grünen Pflaume

Warum die grüne Pflaume (Qingmei)?

Pflaumen, die heute weltweit über tausende Sorten verfügen, wurden bereits seit Tausenden von Jahren angebaut. Eine Sorte von den vielen, die grüne Pflaume (Qingmei) genannt wird, ist in China, Japan und Korea sehr beliebt. Die Chinesen haben schon früh erkannt, dass die grünen Pflaumen Lebensmittel und Medizin zugleich sind. Auch in der traditionellen europäischen Volksheilkunde ist bekannt, dass die Qingmei – die grüne Pflaume die Verdauung auf natürliche und sanfte Weise reguliert. Hier wirkt sie derart durchschlagend, dass die Pflaume sogar einen offiziell genehmigten sog. Health Claim (eine gesundheitsbezogene Aussage) tragen darf. Und so steht auf vielen Pflaumenpackungen: “Getrocknete Pflaumen tragen zu einer normalen Darmfunktion bei.”

Grüne Pflaumen (Qingmei) fördern die Verdauung

Sie beschleunigen die peristaltische Bewegung im Darm, haben eine antiseptische Wirkung und fördern die Eiweiß-Verdauung. Diese verdauungsfördernde Wirkung ist u. a. auf die Pektine und die Zellulose zurückzuführen. Dadurch wird auf den Darm ein Reiz ausgeübt, der die Darmbewegung verstärkt und die Verdauung ankurbelt. Darüber hinaus helfen Pektine dabei, Schwermetalle zu entgiften und den Cholesterinspiegel zu senken. Da eine anhaltende Verstopfung das Risiko für Darmkrebs fast um das Doppelte erhöht, können die leckeren Früchte gleichzeitig effektiv vor einer Tumorerkrankung schützen. Die Forscher der oben genannten A & M University sind somit der Auffassung, dass das regelmäßige Essen von Pflaumen Teil einer Ernährungsstrategie sein könnte, um das Krebsrisiko nachhaltig zu senken. Nicht zuletzt ist Umeboshi auch ein wirkungsvolles Hausmittel bei Mundgeruch , der häufig auf eine Übersäuerung des Körpers zurück zu führen ist.

Grüne Pflaumen (Qingmei) enthalten viele verschiedene Vitalstoffe

Pflaumen enthalten viele Vitamine des B-Komplexes, z. B. Vitamin B1, wodurch die Nerven gestärkt, der Stress vermindert und die Leistung gefördert wird. Da auch die Spurenelemente Zink und Kupfer gegen nervöse Unruhe, Gereiztheit und Depressionen wirken, tragen Pflaumen also nicht nur zur körperlichen Gesundheit, sondern auch zum seelischen Wohlbefinden bei.

Pflaumen senken das Osteoporose-Risiko

Nach der Menopause sind Frauen zudem im Besonderen gefährdet, an Osteoporose zu erkranken, etwas 30 Prozent von ihnen sind betroffen. Man spricht deshalb auch von einer postmenopausalen Osteoporose. Inzwischen haben schon einige Studien gezeigt, dass Pflaumen das Osteoporose-Risiko deutlich senken können. So wurde beispielsweise an der Florida State University beschrieben, dass die Knochengesundheit nachhaltig gefördert werden kann, wenn regelmäßig Pflaumen gegessen werden.

Pflaumen unterstützen die Leber-Funktion

Die verschiedenen Säuren in Pflaumen unterstützen die Leber-Funktion und tragen dazu bei, dass künstliche Chemikalien wie zum Beispiel Alkohol oder Medikamentenrückstände rasch aus dem Körper ausgeschieden werden

Bei meiner Empfehlung stütze ich mich auf die Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de