Heuschnupfen: Probleme mit Ambrosia, Beifuß und Birke

Aktuell zur Pandemiezeit noch schwieriger: Mit Maske und Niesattacken zurechtkommen bei Allergien. Pollenallergie daher jetzt mit Akupunktur behandeln.

Pollenallergien sind lästig und nehen den Betroffnen die Freude am Aufenthalt im Freien. Tropfen oder Sprays oder auch Tabletten gegen Heuschnupfen bringen kurzfristig eine Linderung der typischen Symptome, die Anwendung über längere Zeit hat jedoch unerwünschte Nebenwirkungen.

Akupunktur, die mit Hilfe feiner Nadelstiche auf den Meridianen (Leitbahnen) das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht bringt, wird immer häufiger bei Heuschnupfen angewendet. Die gute Wirkung zeigt sich in unserer täglichen Praxis.

Nach der modernen Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt bei Heuschnupfen eine Schwäche der Lunge vor. Der Fluss der Lebensenergie der oberen Atmungsorgane wird dadurch gestaut. Zu einem Therapieerfolg muss ein Akupunkturarzt die Funktion der Lunge und Milz stärken und den pathogenen Faktor “Wind” vertreiben. Das gelingt ihm, indem er Nadeln an immunaktivierende Punkte am Schlüsselbein, am Oberarm, am Handgelenk und am Daumen setzt.

Praxisinformation zur Behandlung von Heuschnupfen mit Akupunktur

Ideal ist, 2-3 Wochen vor dem voraussichtlichen Beginn der Heuschnupfensaison zur Akupunkturbehandlungen zu kommen. Noch mehr Erfolg verspricht eine zusätzliche Ohrakupunktur oder eine individuell abgestimmte Chinesische Heilkräuterrezeptur. Nach einem Jahr empfiehlt sich eine Wiederholung der Behandlung, um den Langzeiterfolg zu sichern.